Seoul Tag 2 und 3

Lasst mich euch eines sagen:
Neue Schuhe + 20.000 Schritte = Schmerzen

Ich durfte ab dem zweiten Tag anfangen, meine armen Fersen mit Blasenpflastern zuzukleistern, weil sich meine neuen, noch nie getragenen Halbwanderschuhe und meine an ausgelatschte Stoffschuhe gewöhnte Füße nicht sehr gut vertrugen. Aber hey – was soll’s? Ich bin natürlich trotzdem brav meine 25.311 und 22.768 Schritte gelaufen. Denn wer was sehen will muss leiden. Und gesehen hab ich auf jeden Fall einiges. Da mein Hostel leider kein Frühstück anbietet, brauchte ich zunächst was zum Futtern. Also auf zu meinem ersten Ziel: Namdaemun-Market. Hauptsächlich werden dort Klamotten verkauft, aber dazwischen findet sich auch immer wieder ein Essensstand.  Und nachdem ich mich verlaufen hatte, an manchen Stellen bestimmt 5 Mal vorbeikam und andere vermutlich verpasst hatte, habe ich endlich mein Frühstück gekauft: Hotteok. Eine Art Pfannkuchen mit Honigfüllung. Und ich sag euch eins: das war so unfassbar gut! Ich war richtig überrascht 😂.
Danach hab ich mich dann auf den Weg zu einem weiteren der 5 Paläste Seouls gemacht: dem Changdeokgung Palace. Auf dem Weg dorthin hab ich auch schon wieder richtig viele mit traditionell koreanischer Kleidung gesehen und dieses Mal sogar ein Bild gemacht (jaja, ich weiß Bildrechte und so, aber das Bild ist von hinten, ok?). In den Palast bin ich übrigens wieder umsonst reingekommen und hab dann sogar noch eine kostenlose Führung erwischt (ich bin so gut!). Die Frau hat echt interessante Sachen erzählt, das Meiste hab ich nur leider schon wieder vergessen (leider nix Ungewöhnliches, wie wir wissen ._.). Aber woran ich mich noch erinnere ist, dass es in Seoul (?) nur noch ein Gebäude mit so einem auffälligen blauen Dach gibt (Bild an der Seite). Anscheinend war das Material super teuer und schwer zu beschaffen. Es gab mal zwei (?), aber das andere Gebäude ist leider abgebrannt.
Danach wollte ich mir eigentlich den Secret Garden anschauen, wegen dem ich eigentlich her gekommen war. Aber dafür muss man ein Ticket kaufen und darf dann nur zu der bestimmten Uhrzeit rein. Also als ganz der Touri hab ich das auch noch mitgenommen. Die halbe Stunde bis zum Einlass hab ich mit Besichtigung der restlichen Anlage verbracht, wobei ich vor allem die Wohnräume der Frauen (Königin, Mistress und Prinzessin) besucht hab. Natürlich nur von außen, eigentlich kann man fast alles in den Palästen (zumindest in denen ich war) nur von außen anschauen, aber das ist eigentlich auch gar nicht so schlimm. Man kann zwar nicht rein, aber die Türen und Fenster sind meist offen, sodass man zumindest reinschauen kann. Und ehrlich gesagt sieht man da jetzt auch nicht soooo viel…
Als ich dann schlussendlich in den Garten durfte, konnte man zwischen Tour oder Selbstrundgang wählen. Durch und durch der Schwabe, der ich bin hab ich mich natürlich für die Tour entschieden, wenn’s das schon kostenlos gibt… Wir sind also durch diesen Park gelaufen und ich muss ehrlich sagen, dass die ganze Anlage total schön angelegt war. Trotzdem glaub ich, dass es im Frühling/Herbst noch viel schöner gewesen wäre und auch im Sommer. Im Winter waren die Bäume halt alle kahl und der Weg war ehrlich gesagt auch ziemlich matschig. Trotzdem war es wirklich wirklich schön. Vor allem, da die Mini-Seen teilweise oder ganz zugefroren waren, was ein echt schönes Bild abgab. Trotzdem würde ich den Secret Garden eher zu anderen Jahreszeiten empfehlen.
Anschließend hab ich die ganze Anlage wieder verlassen und bin zum nächsten Markt spaziert. Unterwegs hab ich einen kurzen Stopp bei einem Café gemacht, um mir meinen inzwischen täglichen Kakao zu holen (ja ich schreib Kakao, das hört sich edler an als Kaba, lasst mich ☹). Dieser Market war auch voll mit Klamottenläden, Krimskramsläden und Essensständen. Ich muss zugeben, auch im Nachhinein weiß ich nicht, wie genau dieser Markt aufgebaut ist – ich hab mich auch hier verlaufen. Auf jeden Fall gab es deutlich mehr Essensstände als beim letzten Markt. Und – mutig wie ich bin – hab ich mir mein zweites koreanisches Essen besorgt (ok ich bin nicht ganz so mutig und hab bestimmt eine viertel Stunde überlegt, was ich kaufen soll, aber hey – ich hab was gekauft!):  Bindae-tteok. Die Frau, welche mir diesen Art Pfannkuchen verkauft hat, hat mich direkt an einen kleinen Tisch gesetzt. Ich wollte das Ganze dann mit den Fingern essen. Streetfood eben… Aber dann hab ich am Nachbartisch ’ne kleine Familie gesehen und der Vater hat es mit Stäbchen gegessen. Und bevor ich die Frau irgendwie beleidige, weil ich mit Fingern ess, dachte ich, frag ich einfach mal. Google Übersetzer – mein bester Freund – war so freundlich, meine Frage zu übersetzen. Tja – man isst es mit Stäbchen. Also die Holzstäbchen vom Tisch genutzt. Die Frau, welche ich gefragt hatte, hat mir vermutlich angesehen, dass ich darin nicht so geübt bin (Überraschung). Denn noch bevor ich’s probieren konnte, hatte sie mir schon eine Gabel gebracht. Super lieb, aber als guter Touri wollte ich es wenigstens probieren. Also mein Vorbild? Der Mann am Nachbartisch. Das Werkzeug? Zwei Holzstäbe in meiner Hand. Und ich hab ehrlich keinen Plan, wie er das gemacht hat. Es sah total einfach aus, aber geklappt hat das nicht. Immer wenn ich gerade geschafft hatte, wenigstens ein Stück mal zwischen den Stäbchen zu halten, war da immer noch der Weg zu meinem Mund. Und der war leider zu weit. Jedes Mal wenn ich es fast geschafft hatte, fiel das blöde Stück wieder runter. Das war wirklich nervig. Und ich saß mitten in diesen riesen Hallen, in welchen der Markt ist, direkt an einer Kreuzung und die Menschen sind die ganze Zeit um mich herum gelaufen. Die haben sich bestimmt einen abgelacht, als die mich da gesehen haben, wie ich am Essen scheitere. Nachdem ich innerhalb von 5 Minuten 2 Bissen hatte, hab ich aufgegeben. Mit der Gabel war zwar mein Ego angekratzt aber immerhin hab ich Essen bekommen. Und es war tatsächlich ziemlich gut, aber auch definitiv zu viel, ich hab grad mal die Hälfte geschafft. Aber die Frau war super lieb und hat es mir eingepackt. Auch wenn die eigentlich alle kein Wort mit mir sprechen. Also sie sind freundlich und versuchen mich zu verstehen, aber eigentlich sobald sie mich sehen, reden sie mit Händen und Füßen und versuchen mich recht schnell wieder los zu werden haha.

Am nächsten Tag fuhr ich zum DDP. Ein riesiges Gebäude mit total krasser Architektur, in dem man irgendwie alles findet. Es ist ein halber Vergnügungspark mit Stationen, wo man Bilder machen kann und diese mit AI verändern kann. Es gibt Plätze, wo man entspannen kann. Es gibt ein Café. Es gibt Kunstaustellungen und Klamottenläden. Ich bin zuerst bei den AI-Ständen gelandet, sah ganz interessant aus, aber wirklich meins war’s nicht. Darum bin ich nur durchgelaufen. Und dann bin ich einen Stock höher und bin da irgendwie in eine Werbeaktion gestolpert. Eigentlich hatte ich mir das nur kurz angeschaut, weil’s ziemlich bunt und schön war und dann kam eine Frau zu mir und meinte ich müsse da lang. Ich kann dann ja schlecht nein sagen und einfach gehen, wenn die mich da halb hin zieht. Auf jeden Fall sollte ich dann so kleine Briefmarken sammeln, die da rum lagen, um ein Freigetränk zu bekommen. Ehrlich gesagt war das ziemlich lustig, weil ich in einer Werbeaktion für Reisen für ältere Menschen oder Menschen mit Beeinträchtigungen gelandet war, wo die Reisen und alles auf koreanisch beschrieben waren, ich kein koreanisch lesen konnte und im Prinzip klar war, dass ich die blöden Dinger nur sammle, um ein kostenloses Getränk zu bekommen. Aber gut. Ich bin da also irgendwie durchgelaufen, hab so getan, als würde ich diese Plakate lesen (hab natürlich gar nix lesen können) und hab dann meinen Kakao abgestaubt. Bevor die mich dann noch gezwungen haben, meinen Namen und Verbesserungen auf koreanisch auf so einen Zettel zu schreiben, bin ich lieber schnell abgehauen. Ich hab dann in dem Gebäude noch eine Comic-Bibliothek und eine mini Kunstausstellung entdeckt. Ehrlich gesagt hab ich die Kunstausstellung nicht so ganz verstanden. Irgendwie hat sich da ein Bild von Blumen in Farbkleckse verwandelt auf so einer riesigen Leinwand, aber ich mein, das kann ich auch? Ein Bild unscharf machen und bisschen umändern? Also vielleicht hab ich das auch falsch verstanden, aber wirklich krass fand ich das jetzt nicht. Die Bibliothek war aber tatsächlich ziemlich hübsch. Und ich hab eine total krasse Toilette gefunden. Ok, das hört sich jetzt komisch an. Aber ich hab keine Ahnung, was das für ein Ding war, ob das überhaupt eine Toilette war. Da waren so viele Knöpfe und Hebel. Also ich weiß auch nicht, was die alles konnten, ich wollte es dann nicht ausprobieren. Aber es gab auch so einen Knopf für so Wassergeräusche oder so, den wollte ich ausprobieren, aber der hat leider nicht funktioniert. Und ich hab ihn in allen drei Kabinen ausprobiert! Tja, auf jeden Fall bin ich dann noch einen Stock höher, wo ich in so einem Kinderparadies gelandet bin. Und ganz ehrlich? Das sah so cool aus. Aber ich bin ja jetzt erwachsen! Also bin ich weiter und durch so einen Durchgang mit ziemlich cooler Treppe und stand dann plötzlich in einem super langen Gang. Ich glaub, ich war dann plötzlich in einem anderen Gebäude, ehrlicherweise hatte ich keinen Plan, wo ich war. Ich bin dann einfach mal dem Gang runter gefolgt. Dort habe ich einige Ausstellungen gefunden, ich bin aber nur ganz kurz in eine kleine kostenlose rein. Ich glaub aber, ich hätte den Weg anders herum gehen müssen, weil die Farben, welche dann plötzlich im Gang aufgetaucht sind, anscheinend eine Art Muster ergeben, wenn man von unten schaut. Das hab ich dann aber nur noch beim blauen gesehen. Allerdings war das tatsächlich ziemlich cool. Danach bin ich aus dem Gebäude raus und in das Gebäude gegenüber rein. Auch wenn ich glaub, dass die alle irgendwie zusammenhängen, war ich glaub trotzdem noch irgendwie im selben Gebäude? Auf jeden Fall waren hier super viele Läden und ich bin in einen Beauty Salon reingestolpert. Brauch ich ja alles nicht, bin ja schon wunderschön. Aber der Laden sah super schön aus, also bin ich rein. Da gab es richtig krasse Sachen. Ehrlich. Man konnte irgendwie so seine Haut analysieren oder Produkte testen. Und – Trommelwirbel bitte – man konnte sich ein Tattoo machen lassen. Das hab ich gemacht. Wie cool! Ich hab dann jetzt ein Tattoo. So ein Totenkopf mit Messer. Leider geht es in ein paar Tagen wieder ab :). Ich bin in diesem Laden bestimmt eine Stunde lang drin gewesen. Die hatten dann auch noch so einen Weg mit lauter Grün und auch so Stationen. Man konnte bestimmen, ob man mehr Winter oder Sommer vom Hauttyp her ist und tausend andere Sachen. Bevor ich dann gegangen bin, sollte ich noch so ’nen Fragebogen ausfüllen. Dafür hat man ein Geschenk bekommen (der Schwabe lässt grüßen). Eyy… dieser Fragebogen war schwerer als gedacht. Anstatt da irgendwas hin zu klatschen, musste ich den richtig ausfüllen. Musste sogar noch mal da rumgehen, um den Namen von Produkten „die ich mag“ aufzuschreiben. Also ich hab bestimmt 5min für das blöde Ding gebraucht. Hätte ich das mal früher gewusst! Auf jeden Fall hatte ich dann mein Geschenk und bin direkt in den nächsten Laden, um das nächste abzugreifen. Hier musste man nur 6 Stempel sammeln und innerhalb von 3 min hatte ich mein Geschenk. Im Nachhinein betrachtet, ziemlich dumm, weil ich das Zeug jetzt auch noch rumschleppen darf, aber mein Schwabenherz ist glücklich.
Anschließend beschloss ich, zum Ihwa-dong Mural Village zu fahren. Ein Viertel, in welchem man Gemälde und Kunstwerke von verschiedenen Künstlern findet. Unterwegs besorgte ich mir noch ein Red Bean Bread. Ein süßes Brot mit einer roten Bohnenfüllung. Wie sag ich das jetzt? Es war essbar, aber ich würde es mir nicht wieder kaufen. An sich echt ok und wirklich gut, aber in der Mitte war es mir einfach zu viel Paste, das war dann nix mehr für mich. Mit meinem Brötchen in der Hand folgte ich jedenfalls weiter meinem Navi. Und zwar steil bergauf. Ich glaub es ist ganz gut, dass ich allein unterwegs bin, so blamier ich mich wenigstens nicht dauernd aufgrund meiner miesen Kondition. Irgendwie bin ich dabei an der Stadtmauer gelandet, die ich auch noch irgendwann ein Stück entlang wandern wollte. Dann meinte mein Navi, ich solle links abbiegen. Den Berg wieder runter! Ihr hättet mein Gesicht sehen sollen. Gerade war ich diesen blöden Berg hochgeklettert und jetzt direkt wieder runter??? Als mein Handy dann schließlich verkündete, ich sei jetzt am Ziel, war ich mehr als glücklich – bis ich das Schild sah. Eine Karte des Viertels. Und Überraschung: ich war ganz am Rand. Und eigentlich war ich gerade auf dem Weg runter durch das Viertel gelatscht. Und ich hatte mich noch gewundert, dass schon hier Bilder waren! Tja, ich durfte also WIEDER hoch. Wenigstens die Bilder waren wirklich schön. Ich bin dann einfach kreuz und quer durch die kleinen Gässchen und mal hier, mal da ein paar Stufen hochgestiegen. Also dieses Viertel kann ich nur empfehlen, es macht echt Spaß, sich darin zu verlieren und immer wieder neue Kunstwerke zu entdecken. Irgendwann war ich dann wieder ganz oben angelangt und bei der Stadtmauer gelandet. Und da ich keine weiteren Pläne hatte, entschied ich, einfach etwas an der Mauer entlangzulaufen. Ganz oben auf dem kleinen Berg hatte man einen sehr schönen Blick über Seoul, bevor ich der Stadtmauer auf der anderen Seite hinunter folgte. Zwischenzeitlich bekam ich dabei sogar Gesellschaft von einer süßen kleinen Katze. Schließlich endete die Mauer an einer großen Straße. Auf der anderen Seite sah man etwas erhöht einen Art Tempel und ein Schild wies ihn als Tor aus. Also überquerte ich die Straße, um mir das Tor etwas genauer anzusehen. Naja, wirklich krass sah es nicht aus, aber geschadet hat es auch nicht. An der Seite lief die Mauer weiter und ich folgte ihr wieder. Bis diese Mauer nach ein paar Stufen einfach weg war. Wirklich! Da war ein großer Zaun und ich dachte, sie würde vielleicht repariert werden oder sowas, weshalb ich einfach mal weiter lief. Aber auch nach 10 Minuten war die Mauer nicht wieder da. Fragt mich nicht, wie eine Mauer verschwinden kann oder wie man eine Mauer verlieren kann, aber ich hab’s geschafft. Dann bin ich also von diesem Pfad abgewichen, weil ich keine Lust mehr hatte zu suchen. Schon die letzten Tagen wollte ich eigentlich auf den Namsan steigen und von dort Seoul bei Nacht sehen. Aber da es die letzten Tage immer recht bewölkt war, beschloss ich es zu verschieben bis gutes Wetter war, damit ich etwas sehen konnte. Heute würde ich also diesen Punkt auch noch abhaken. Also ab zum Berg mit dem bekannten N Seoul Tower on top. Dafür musste ich zwar gefühlt einmal durch die Stadt, aber was tut man nicht alles für gute Bilder? Die Sonne stand schon ziemlich tief, als ich endlich den Aufstieg begann. Der ursprüngliche Plan war, zum Sonnenuntergang oben zu sein. Tja was soll ich sagen? Wenn man laut Internet eine Stunde hoch braucht und noch 20 Minuten Zeit hat, ist das ziemlich schwierig zu schaffen. Trotzdem gab ich mein Bestes und begann geradezu hoch zu sprinten. Na gut, vielleicht hätte ich mir gewünscht, ich hätte sprinten können. Die Realität war viel mehr ein hechelndes rotes Etwas, das versucht, so schnell wie möglich diese gefühlt unendlichen vielen Treppenstufen hinauf zu krabbeln. Den Sonnenuntergang hab ich – wenig überraschend – nicht geschafft. Aber ich hab auf knapp halber Höhe einige gute Bilder bekommen. Immerhin. Oben auf dem Berg konnte ich mit dem letzten Tageslicht noch einige Bilder machen, bevor ich darauf wartete, dass es komplett dunkel wurde. Als es endlich so dunkel war, dass die Lichter der Stadt gut zu sehen waren, begann ich mit Fotografieren. Schlussendlich sind es gefühlt tausend Bilder geworden, ein Viertel davon verschwommen und die Hälfte mit demselben Motiv, aber einige gute Bilder sind doch darunter. Als ich zufrieden war mit der Menge der Bilder waren meine Hände so gut wie erfroren. Wirklich, ich konnte kaum noch die Kamera halten. Und eigentlich wollte ich die Eiszapfen gerade in meinen Taschen aufwärmen, da sah ich diese kleinen Kraniche, welche hell erleuchtet in den Bäumen hingen. Ich hatte sie zuvor gesehen, aber wollte sie bei Dunkelheit fotografieren. Tja, jetzt fand ich diese Idee Schei*e. Aber pflichtbewusst, wie ich bin, schoss ich so schnell wie möglich einige unscharfe, wacklige Bilder und machte mich dann auf den Rückweg zu meinem Hostel.

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Eine Antwort zu „Seoul Tag 2 und 3“

  1. Avatar von Tante Birgit
    Tante Birgit

    Mega schöne Bilder und sehr kreativ deine Tage😍👍